+49 176 9763 1919 info@persien-erleben.de

Entlang der Seidenstraße

 

Rundreise durch Usbekistan

 

17.05.- 28.05.2020

 

Usbekistan, ein unbekanntes, faszinierendes Land in Zentralasien mit spannender Geschichte, öffnet sich seit einiger Zeit für seine Besucher; ein Vielvölkerstaat zwischen Orient und Okzident mit offenen, gastfreundlichen Menschen, unterschiedlichen Religionen und Sprachen.

Die märchenhaften Städte Samarkand und Buchara wie aus 1001 Nacht – die sehr persisch und tadschikisch geprägt sind – erzählen von der Hauptstadt der großen Eroberer und Herrscher, aber auch von einzigartiger Kultur und Wissenschaft. In einer umfassenden Rundreise möchten wir euch dieses Land nahe bringen.

 

Das Besondere bei uns:

Einzigartiges Usbekistan erleben

kulturelle Begegnungen zwischen
Orient und Okzident

Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis

inkl. Flüge und Transfer am Flughafen

deutschsprachige Reiseleitung

einheimische Reiseleitung und Reisebegleitung
durch Mohammad Dehghan

Unsere Leistungen:

N

Linienflug von Frankfurt nach Urgench oder Taschkent und zurück mit Usbekistan Airways oder anderer Fluggesellschaft

in Economy Class

N

Inlandsflug Taschkent – Urgench

in Economy Class

N

Unterkunft in traditionellen Boutique Hotels

Mittelklasse nach landestypischem Standard

N

Lokale Reiseleitung in den jeweiligen Städten

Plus durchgängige Reisebegleitung durch Mohammad Dehghan mehr >

N

Eintrittsgelder inklusive

alle Besichtigungen laut Reiseprogramm

N

Komfortabler Bus

Transfers und Rundreise im klimatisierten Reisebus gemäß Reiseverlauf

N

Zugfahrkarten Samarkand – Taschkent

Economy Class im Schnellzug “Afrosiyob”. Änderungen vorbehalten.

N

Verpflegung

Halbpension (11x Frühstück, 1x Picknick (Lunchbox), 10x Abendessen in örtlichen
Hotels, Restaurants, Gasthäusern)

Reisezeit

17.05. bis 28.05.2020
(12 Tage)

Reiseroute

Taschkent –  Urgench – Chiwa – Buchara – Samarkand – Kokand – Rischtan – Fergana – Margilan 

Preis

1.790 € p.P. inkl. Flüge

Dein Guide

Mohammad (Nima)
info@persien-erleben.de
+49 176 9763 1919
zeig mir Nima >

Die Höhepunkte auf unserer Reise:

orientalische Kulturschätze und UNESCO-Weltkulturstätten entlang der alten Seidenstraße über Samarkand, Buchara und Chiwa

✓ Besuch einer historischen Papierseidenwerkstatt in Samarkand

 ✓ schlendern durch den Basar mit tollen Ikat-Stoffen und Seidenteppichen in Buchara

✓ grandiose Berglandschaften im Fergana-Tal

✓ Besichtigung der Meisterwerke der islamischen Welt, wie der Registan-Platze mit seinen drei Moscheen in Samarkand und die Kalan Moschee in Buchara

Unsere Reiseroute:

Die Reise führt uns über die alte Seidenstraße. Wir fahren von Chiwa durch die Wüste nach Buchara, bewundern die Altstadt mit ihrer beeindruckenden Architektur und fahren mit dem Zug in die märchenhafte Stadt Samarkand. Auf der Schiene geht es durch die grandiosen Berglandschaften des Fergana-Tals mit seinen traumhaften Obstgärten und uralten Seidenwerkstätten. Wir bestaunen die kulturellen Höhepunkte des Landes und erleben Usbekistan intensiv und direkt. Unterwegs entdecken wir abgelegene Orte und treffen uns mit den Menschen vor Ort. 

Chiwa

  • 90.000 Einwohner
  • Höhe ø 98 Meter
  • Erster Hinweis auf Chiwa: 6 Jh. n. Chr.

1. Tag (17.05.2020)   Frankfurt am Main – Urgench – Chiwa

Direktflug mit einer Linienmaschine der Usbekistan Airline nach Urgench oder Tashkent je nach Verfügbarkeit (Flugdauer ca. 6 Std.).  Wir landen am Flughafen Urgench (über Taschkent mit einem Inlandsflug) und fahren mit unserem Reisebus zum Hotel nach Chiwa (ca. 40 km. /ca. 30 Min.).

 

2. Tag (18.05.2020)   Chiwa

Der Tag ist gänzlich für die Besichtigung der Itschan-Kala (der ummauerten Altstadt) reserviert. Die Stadt entstand im 8. Jh. als Festung und bedeutendes Handelszentrum an der Seidenstraße auf dem Weg zum Kaspischen Meer und zur Wolga.
Wir schlendern durch die alten Gassen mit ihren großen Moscheen. Hier befinden sich einige der berühmtesten Bauwerke Zentralasiens, die schon längst zu einem Wahrzeichen geworden sind: die Mohammed-Amin-Khan-Medresse (19. Jhd.) und der Kalta-Minor-Turm (das kurze Minarett), das Islam-Khodja-Minarett und die Juma-Moschee (Freitagsmoschee), die ursprünglich als zoroastrischer Tempel erbaut wurde. Abends haben wir ein gemeinsames Essen in einem lokalen Restaurant in der Altstadt. (F, A)

 

3. Tag (19.05.2020)   Chiwa – Buchara (480 km/ca. 8 Std.)

Nach dem Frühstück fahren wir nach Buchara. Steppen säumen unseren Weg dorthin. Sie sind bedeckt mit Pflanzen, die Temperaturen von -20°C bis +60°C standhalten können. Wir fahren durch die „Kysylkum“-Wüste (wortwörtlich „roter Sand“), die sich zwischen den Flüssen Amu-Darya und Syrdarya erstreckt und 40% des usbekischen Gebietes ausmacht. Tatsächlich leuchtet ihr Sand zu bestimmten Tageszeiten rötlich. Unterwegs machen wir einen Zwischenstopp in einem der Tschay-Chana (Teehaus). Nach der Ankunft in Buchara beziehen wir unser Hotelzimmer. (F, Picknick, A)

 

Flug/Fahrt nach Chiwa

Hotel

  • 2 Nächte

Buchara

 

  • 235.000 Einwohner
  • Höhe ø 225 Meter
  • Erster Hinweis auf Buchara 6 Jh. v. Chr.
  • Sprache: Tadschikisch
  • Seit 1993 Weltkulturerbe 

4. Tag (20.05.2020)   Buchara

Zauber der Altstadt. Heute erkunden wir die legendäre Stadt zu Fuß. Buchara ist eine Stadt mit imposanten Marktkuppelbauten und aktiven Moscheen, deren Geschichte auf antike Zeiten zurückgeht. Wir bummeln durch die Straßen und besuchen die Altstadt. Buchara ist 1993 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden. Wir besichtigen das Kalyan-Minarett, eines der höchsten in Zentralasien. Die Stadtzitadelle Ark, die ehemalige Residenz der Emire von Buchara, wurde im 5.-6. Jh. vor Chr. erbaut. Wir besuchen die Tschor-Minor Medresse (Baujahr 1809), deren vier Minarette, wie der gesamte Baustil überhaupt, indisch anmuten. (F, A)

 

5. Tag (21.05.2020)   Buchara

Buchara ist eine der sieben heiligen Städte des Islam. Wir besuchen die Gedenkstätte Khoja Bahauddin Naqshbandi, die zu den wichtigsten muslimischen Heiligtümern gehört. Das Mausoleum des großen Theologen aus dem 14. Jahrhundert und Gründer des sufistischen Naqshbandi-Ordens liegt 12 km nordöstlich von Buchara. Einst stand auf der Stelle des heutigen Grabes Naqshbandis ein heidnischer Tempel. Naqshbandiwar einer der geistlichen Mentoren von Timur. Seine Philosophie gründete sich auf dem Prinzip der „Dil ba yeru das bokur“ („Im Herzen – Gott, in den Händen – Arbeit“). Die Naqshbandi-Nekropole und Gedenkstätte gilt als das Mekka Zentralasiens. Danach besuchen wir die ehemalige Sommerresidenz Sitorai Mokhi Hossa. (F, A)

 

6. Tag (22.05.2020)   Buchara – Samarkand (280 km)

Nach dem Frühstückfahren wir mit dem Bus weiter nach Samarkand. Nach dem Zimmerbezug und einer kurzen Pause im Hotel besichtigen wir die märchenhafte Stadt.

Günstig gelegen zwischen Indien, Persien und China, war Samarkand über Jahrhunderte ein Knotenpunkt der großen Seidenstraße. Die Stadt hat eine lange und oft dramatische Geschichte: zunächst wurde sie von den Mongolen Dschingis Khans praktisch ausgelöscht, um dann von Tamerlan wiederbelebt und zur Hauptstadt seines Groß-Reiches gemacht zu werden. Im 15. Jhd. erlebte Samarkand einen Höhepunkt; es wurden viele Medressen erbaut, was dazu führte, dass die Stadt zu einem der größten wissenschaftlichen Zentren des Orients wurde. Bis heute sind viele der unikalen Architekturdenkmäler jener Epoche erhalten. Zusammen erkunden wir das „Rom des Orients“ und entdecken die schönsten Orte dieser Stadt.

Abendessen in einem lokalen Restaurant. (F, A)

Hotel

  • 3 Nächte

Busreise

  • Chiwa – Buchara
    480 KM

Samarkand

  • 553.000. Einwohner
  • Höhe 702 Meter
  • Sprache: Tadschikisch
  • Erster Hinweis auf Samarkand 750. v. Chr.

7. Tag (23.05.2020)   Samarkand 

Heute besuchen wir die Grabstätte der timuridischen Dynastie Schach-i-Sinda, die einst die größte Freitagsmoschee der Stadt war – die Bibikhanim. Direkt daneben befinden sich der große Basar und einige Cafes, die lokale Spezialitäten anbieten. Die palastartige türkisblaue Grabstätte des Emir Timur, das Guri Emir Mausoleum,werden wir ebenso besichtigen.

Im Herzen der alten Karawanenoase öffnet sich der weltberühmte Registanplatzmit den drei Medressen Ulug-Bek, Scher-Dor und Tillja-Kari, die wir in wunderschöner Abendstimmung anschauen werden. Beim Abendessen lernen wir eine usbekische Familie im traditionell usbekischen Familienhaus kennen. Die gastfreundliche Hausbesitzerin kocht und backt für uns Samarkander Spezialitäten, wir dürfen ihr zuschauen und natürlich auch kosten. (F, A)

 

8. Tag (24.05.2020)   Samarkand – Taschkent mit dem Schnellzug Afrosiab (Alternative: Busfahrt) (ca. 300km)

Nach dem Frühstück besuchen wir eine Seidenpapiermanufaktur, die von den Meistern, den Gebrüdern Muchtarov, gegründet wurde. Dank ihrer Bemühungen ist hier die alte Tradition der Papierherstellung nach Samarkander Technologie wiederbelebt worden. Es wird komplett von Hand produziert. Wir können dem Herstellungsprozess beiwohnen. Die Manufaktur liegt in einer malerischen Ortschaft: schattige Bäume in einem Garten am Ufer des kleinen Flusses Siyob, wo man auch Tee trinken kann. Danach geht es weiter Richtung Taschkent. Nach der Ankunft fahren wir direkt zum Abendessen, danach zu unserem Hotel. Ab hier erleben wir Usbekistan ganz anders. (F, A)

Hotel

  • 2 Nächte

Busreise

  • Buchara – Samarkand 280 KM

Kokand

 

  • 236.000 Einwohner
  • Höhe ø 409 Meter

Rischtan

  • 32.000 Einwohner 
  • Höhe 480 Meter
  • bekannt für seine Keramikwaren

9. Tag (25.05.2020)   Taschkent – Kokand – Rischtan – Fergana (ca. 327 km)

Fahrt mit dem Zug. Abfahrt um 08:05, Ankunft in Kokand 12:07 (Stand des Fahrplans August 2019).  Ab Kokand fahren wir entweder in PKWs (drei Personen in einem Auto) oder im Reisebus (ab 10 Personen), Kokand – Rischtan ca. 42 km./ca. 1 Std. Rischtan – Fergana ca. 55 km/ca. 1 Std. 

Ohne Fergana-Tal wären die Eindrücke ausUsbekistanunvollständig. Fast völlig von Bergen umschlossen ist es eine riesige tektonische Senke mit einer Fläche von mehr als 22.000 km2. Zwei große Wasseradern (Syr Darya und Naryn) und viele Bäche durchfließen das fruchtbare Land. Das Fergana-Tal verfügt über alle möglichen Arten von Landschaften, von Halbwüsten, Auwäldern und kultiviertem Ackerbau in den Ebenen bis hin zu alpinen Wiesen und Schneekappen der Berggipfel. 

Nach dem Frühstück fahren wir zum Taschkenter Haupt-Bahnhof, wo wir den Zug „Usbekiston“ nach Kokandbesteigen. Die neue Eisenbahnlinie (Inbetriebnahme Juni 2016) erstreckt sich über den Pass „Kamtschik“ auf einer Höhe von 2200 m und verknüpft die Region des Fergana-Tals (die Gebiete Andischan, Namanganund Ferganaim Osten des Landes) mit anderen Regionen Usbekistans. Zudem fungiert sie als wichtiges Bindeglied im internationalen Transiteisenbahnkorridor zwischen China – Zentralasien – Europa.

Kokand liegt in der etwa 240 Kilometer südöstlich von Taschkent gelegenen größten und am dichtesten besiedelten Oase Zentralasiens – im Fergana-Tal. In der ersten Hälfte des 19. Jhd. war Kokandein wichtiges Handelszentrum und mit mehr als 300 Moscheen der religiöse Mittelpunkt des Fergana-Tals. Heute ist die Stadt der Hauptverkehrsknotenpunkt des Tals. Wir besichtigen den Khudajar-Khan-Palast. Das Bauwerk gehört zu den letzten Großbauten islamischer Architektur in ZA. Etwas weiter erreichen wir die größte Moschee Kokands, die Dschuma-Moschee und das Madarichan-Mausoleum. (F,A)

Danach fahren wir nach Rischtan. Rischtan war und ist seit mehreren Jahrhunderten bekannt für seine Keramikwaren. Charakteristisch für das in Rischtanhergestellte Kunsthandwerk ist das Geschirr mit seinen geometrischen Arabesken, Pflanzenmotiven und Darstellungen von Tieren und Menschen. In der Werkstatt von Meister Ustoerfahren wir viel über die Herstellung und Verzierung der Keramik. Er erzählt uns von seinem Beruf und seinem Kunsthandwerk und wir wohnen der Herstellung einer Keramikschale bei.

Hotel

  • 1 Nacht

Zugreise

  • Tashkent – Kokand 
    220 KM

Busreise

  • Kokand – Rischtan
    42 km

  • Rischtan – Fergana
    55 km

Margilan

 

  • 218.000 Einwohner
  • Höhe ø 487 Meter

Fergana

  • 187.000 Einwohner
  • Höhe ø 582 Meter
  • bekannt für seine Seide

10. Tag (26.05.2020)   Fergana – Margilan – Taschkent (343 km./ca. 6 Std.)

Wir fahren nach Margilan. Einer Legende zufolge wurde die Stadt von Alexander dem Großen gegründet. Berühmt war sie vornehmlich wegen der hier hergestellten Seidenstoffe, die bis nach Ägypten und Griechenland entlang der großen Seidenstraße geliefert wurden. Auch heute noch ist Margilan als die Seidenhauptstadt Usbekistans bekannt. Wie der Stoff gewonnen wird, erfahren wir während des Besuchs einer Seidenmanufaktur. Einer der Mitarbeiter begleitet uns durch die Fabrik, wo wir den ganzen Prozess der manuellen Seidenherstellung live verfolgen können.

Am Nachmittag fahren wir über den Kamtschik-Pass nachTaschkent. Der Pass ist strategisch gesehen sehr wichtig für die Wirtschaft des Landes, gewährleistet er doch den Großteil des Güter- und Personenverkehrs von Taschkent in die drei Gebiete des Fergana-Tals. Wir kommen abends in Taschkentan und bekommen ein spätes Abendessen. Anschließend fahren wir zum Hotel (F, A).

 

Rückfahrt mit PKW

  • Fergana – Margilan –Tashkent 343KM

Tashkent

  • Hauptstadt Usbekistans
  • 2,5 Mio. Einwohner
  • Höhe ø 455 Meter
  • Erster Hinweis auf Tashkent: 3 Jh. v. Chr

 

11. Tag (27.05.2020)   Taschkent, die Hauptstadt

Tashkent ist eine Stadt, die eine erlebnisreiche historische Vergangenheit und den Rhythmus der modernen Hauptstadt in sich vereint. Am Morgen besuchen wir einen der ältesten Plätze in der Altstadt – den Khast-Imam. Danach geht es zum Basar Tschorsu, wo, genauso wie vor vielen Jahrhunderten, das Leben „braust“. Und damals wie heute steht in der Nähe des Basars eine der aktiven Medressen. Wir erfahren einiges über Leben und Studium der Studenten an dieser islamischen Hochschule. Danach spazieren wir durch die breiten Straßen des heutigen Taschkentund sehen eine interessante Mischung aus neo-klassizistischer, sowjetischer und modern-usbekischer Architektur (Fahrt mit der Metrovon der Station Tschorsuzum Mustakkillik-Platz. Von dort laufen wir zum eigentlichen Mustakillik-Platz bzw. „Platz der Unabhängigkeit“. (Änderungen im Programm sind vorbehalten)).

Wir gehen an der ehemaligen Residenz des Fürsten Konstantin Romanoffvorbei. Unser Reiseleiter wird kurz über die zahlreichen und manchmal dramatischen Ereignisse im Leben des Fürsten in Turkestan eingehen. Danach besuchen wir das Museum für usbekische Geschichte und besichtigen den Theaterplatz vor dem usbekischen „Bolschoy“ Theater (Alischer NavoiOpernhaus) (F, A) 

 

12. Tag (28.05.2020)   Taschkent – Rückflug

Nach dem Frühstück fahren wir zum internationalen Flughafen. Heimflug und Ende der Reise.

Hotel

  • 3 Nächte

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